Prüfen, absichern, betreuen

IT-Sicherheit prüfen lassen

Wie sicher ist Ihre Firma wirklich, und was zahlen Sie dafür? Wir prüfen in einem Tag, was Ihre IT aushält, und machen sie danach technisch sicher. Mit denselben Werkzeugen, die sonst große Konzerne schützen, und ohne Fachchinesisch.

Kurz gesagt: So prüfen wir

Peak Value Solutions prüft die IT-Sicherheit von Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern: ein Tag Workshop bei Ihnen, nach zwei Wochen ein Bericht in Klartext mit Fahrplan und einer Übersicht, was Sie für Ihre IT zahlen. Danach sichern wir Ihre IT auf Wunsch technisch ab und betreuen sie dauerhaft. Büro in Gütersloh, Einsatz in ganz Deutschland, Erstgespräch kostenlos.

Zwei Einstiege

Erst prüfen, dann absichern

Absichern kann man nur, was man kennt. Deshalb beginnt jede Zusammenarbeit mit einer Prüfung. Welche, hängt davon ab, ob das neue IT-Sicherheitsgesetz für Sie gilt.

Für Firmen, die unter das Gesetz fallen

NIS-2 Gap-Analyse

Der Maßstab sind die zehn Pflichtmaßnahmen aus § 30 BSIG, geprüft mit 34 Fragen.

  • Wie viel vom Gesetz schon erfüllt ist
  • Welche Lücken für Ihre Haftung gefährlich sind
  • Danach technisch umgesetzt, auf Wunsch von uns
Erst prüfen, ob NIS-2 für Sie gilt

Der NIS-2-Check dauert zwei Minuten.

Für Firmen ohne gesetzliche Pflicht

IT-Security-Basis-Check

Dieselbe Prüflogik, nur ohne Gesetzesbezug. Der Maßstab ist das, was heute als solides Grundniveau gilt.

  • Wie sicher Ihre Firma wirklich ist
  • Was Sie für Ihre IT zahlen und was davon nichts bringt
  • Danach technisch abgesichert, auf Wunsch von uns
Erstgespräch vereinbaren

Erstgespräch kostenlos, 15 Minuten.

Die Technik

Wir machen Ihre IT auch technisch sicher

Wir beraten nicht nur. Über starke Technologiepartner setzen wir dieselben Sicherheitswerkzeuge ein, die sonst große Konzerne nutzen. In der Größe und zu einem Preis, der zum Mittelstand passt, und so erklärt, dass Sie wissen, wofür Sie zahlen.

1

Schutz auf jedem Rechner, der mitdenkt

Erkennt verdächtiges Verhalten auf Laptops und Servern und stoppt einen Angriff, bevor er sich ausbreitet. Auch wenn der Schädling ganz neu ist.

Endpoint Detection and Response (EDR)

2

Wache rund um die Uhr

Sicherheitsfachleute behalten Ihre Systeme Tag und Nacht im Blick und greifen ein, wenn etwas passiert. Auch an Heiligabend um drei Uhr nachts.

24/7 Security Operations Center (SOC), Managed Detection and Response

3

Eine Firewall, die jemand pflegt

Modern, zentral verwaltet und laufend aktualisiert. Sie prüft nicht nur, wer hereinwill, sondern auch, was Ihre Firma verlässt.

Next-Generation Firewall, managed

4

Schutz vor gefälschten Rechnungen

Verdächtige Anhänge werden abgeschottet geöffnet, bevor sie im Postfach landen. Gefälschte Absender werden erkannt und aussortiert.

E-Mail-Security mit Sandboxing, SPF, DKIM, DMARC

5

Sichere Zugänge, auch von unterwegs

Eine zweite Anmeldestufe für alle wichtigen Konten. Ins Firmennetz kommen nur geprüfte Geräte und Personen.

Multi-Faktor-Authentifizierung, Zero-Trust-Zugang

6

Backups, die ein Angreifer nicht löschen kann

Eine Kopie Ihrer Daten liegt unveränderbar und getrennt vom Firmennetz. Wird der Server verschlüsselt, holen wir sie zurück. Getestet, nicht nur eingerichtet.

Unveränderbare Backups, 3-2-1-Regel

Sechs Bereiche

Was wir prüfen, und was wir dabei oft finden

Wir fragen nicht nur, wir lesen nach. Verträge, Rechnungen, Einstellungen, Protokolle. Sechs Bereiche entscheiden darüber, ob Ihre Firma einen Angriff übersteht. Fast jede Firma hält sich vorher für gut aufgestellt. Das hier sehen wir trotzdem regelmäßig.

1

Backups

Läuft die Sicherung wirklich, und hat jemand schon einmal ausprobiert, ob sich die Daten zurückholen lassen? Liegt eine Kopie außer Reichweite eines Angreifers?

Oft finden wir: Die Sicherung läuft seit Jahren jede Nacht. Beim ersten Rückspielversuch stellt sich heraus, dass sie seit Monaten unvollständig ist.

2

Zugänge

Wer kommt an welche Daten? Funktionieren die Zugänge ehemaliger Mitarbeiter noch? Gibt es für alle wichtigen Konten eine zweite Anmeldestufe?

Oft finden wir: Ein Mitarbeiter ist seit einem Jahr weg. Sein Fernzugang auf den Server funktioniert noch.

3

Verschlüsselung

Sind die Festplatten der Laptops verschlüsselt? Was passiert, wenn ein Gerät im Zug liegen bleibt? Wie sicher sind Ihre E-Mails unterwegs?

Oft finden wir: Das Admin-Passwort steht in einer E-Mail von 2019, die noch immer in zwölf Postfächern liegt.

4

Notfallplan

Wer tut was, wenn morgen früh kein Rechner mehr startet? Wer ruft wen an, wer entscheidet, wer meldet?

Oft finden wir: Der Plan existiert nur im Kopf einer einzigen Person. Ist sie im Urlaub, weiß niemand, wo anfangen.

5

Schulung

Erkennen Ihre Mitarbeiter eine gefälschte Rechnung per Mail? Wissen sie, was sie bei einem Verdacht tun sollen?

Oft finden wir: Geübt wurde das noch nie. Die erste echte Probe ist der echte Angriff.

6

Verträge und Rechnungen

Was zahlen Sie Ihren IT-Dienstleistern, wofür genau, und steht im Vertrag, wann sie im Notfall kommen?

Oft finden wir: Zwei Virenschutzprogramme, zwei Backup-Lösungen, drei Fernwartungstools. Alles wird bezahlt, die Hälfte nutzt niemand. Und wann im Notfall jemand kommt, steht nirgends.

Das Ergebnis

Was Sie bekommen

1

Ein Bericht in Ihrer Sprache

Für jeden Bereich in Klartext: was hält, was fehlt und was dringend ist. Kurz genug, dass Sie ihn an einem Abend lesen. Die Fachabteilung bekommt die ausführliche Fassung mit allen Funden und Lösungen.

2

Die Kosten Ihrer IT auf einen Blick

Was Sie wofür zahlen, was doppelt ist, was fehlt. Oft deckt diese Übersicht allein die Prüfung ab.

3

Ein Fahrplan

Was zuerst, was danach, was warten kann. Mit konkreten Lösungen, die zu Ihrer Firma passen, nicht aus dem Katalog.

4

Ein Abschlussgespräch bei Ihnen

Wir erklären Ihnen das Ergebnis persönlich und beantworten jede Frage. Danach wissen Sie, wo Sie stehen.

Der Ablauf

So läuft die Prüfung ab

Schritt 1

Ein Tag bei Ihnen

Ein Workshop mit Ihnen und Ihrer IT, vor Ort oder online. Ihr Systemhaus kann gern dabei sein. Wir stellen unsere Fragen und sichten Unterlagen. Ihr Betrieb läuft dabei normal weiter, wir greifen in keine Systeme ein.

Schritt 2

Zwei Wochen Prüfung

Wir fordern Verträge und Rechnungen an, prüfen Einstellungen und Protokolle und fragen bei Ihren Dienstleistern nach: Haben wir richtig verstanden, dass diese Leistung erbracht wird? Jeder Stein wird umgedreht.

Schritt 3

Das Ergebnis

Innerhalb von zwei Wochen nach dem Workshop liegt der Bericht auf Ihrem Tisch. Im Abschlussgespräch gehen wir ihn gemeinsam durch.

Schauen, machen, halten

Und danach? Das entscheiden Sie.

Nach der Prüfung wissen Sie, was fehlt. Wie es weitergeht, entscheiden Sie mit dem Ergebnis in der Hand, nicht vorher.

1

Selbst umsetzen

Mit dem Fahrplan kann Ihre IT oder Ihr Systemhaus die Lücken in der richtigen Reihenfolge schließen. Viele Kunden machen genau das.

2

Umsetzen lassen

Auf Wunsch schließen wir alle Lücken selbst, technisch und auf dem Papier, in 90 Tagen zum Festpreis. Sie wissen vorher, was Sie bekommen.

3

Dauerhaft betreuen lassen

Sicherheit bleibt nur, wenn sich jemand kümmert. Als externe IT-Sicherheitsabteilung halten wir Dokumente aktuell, bewerten Risiken, schulen die Geschäftsführung und sind im Notfall erreichbar.

Im Erstgespräch geht es nur um die Prüfung. Alles Weitere entscheidet das Ergebnis, nicht unser Umsatzwunsch.

Ehrlich geprüft

Warum nicht einfach das Systemhaus fragen?

Fragen Sie Ihr Systemhaus, ob Ihre IT sicher ist, bekommen Sie eine Antwort von dem, der sie gebaut hat und jeden Monat dafür Rechnungen schreibt. Das ist, als würde der Elektriker seine eigene Anlage abnehmen.

Wir haben Ihre IT nicht gebaut und haben keinen Grund, Fehler schönzureden. Wir empfehlen nur, was die Prüfung als nötig zeigt. Was Sie nicht brauchen, verkaufen wir Ihnen nicht, auch wenn wir es liefern könnten. Ob Sie danach mit uns umsetzen oder mit Ihrem Dienstleister, entscheiden Sie.

Mit Ihrem Dienstleister arbeiten wir dabei zusammen, nicht gegen ihn. Was gut läuft, sagen wir ihm genauso deutlich wie das, was fehlt.

Häufige Fragen zur Prüfung

Was kostet die Prüfung?

Ein Festpreis, der von der Größe Ihrer IT abhängt. Sie erfahren ihn im kostenlosen Erstgespräch, bevor Sie sich entscheiden. Keine Stundensätze, keine Überraschungen.

Wie lange dauert das Ganze?

Ein Tag Workshop bei Ihnen, dann zwei Wochen bis zum Ergebnis. Andere brauchen für dieselbe Prüfung acht bis zehn Wochen. Wir sind schneller, weil wir uns auf wenige Branchen spezialisiert haben und die Fragen kennen, bevor sie gestellt werden.

Müssen wir dafür den Betrieb unterbrechen?

Nein. Wir greifen in keine Systeme ein und installieren nichts. Sie und Ihre IT brauchen einen Tag Zeit für den Workshop, der Rest ist unsere Arbeit.

Wir fallen nicht unter NIS-2. Brauchen wir das trotzdem?

Ein Erpressungstrojaner fragt nicht nach dem Gesetz. Und Ihre großen Kunden fragen bald nach Ihrer Sicherheit, weil sie ihre Lieferkette absichern müssen. Der Basis-Check zeigt Ihnen, wo Sie stehen und was Sie für Ihre IT zahlen.

Prüfen Sie nur Papier oder auch die Technik?

Beides. Eine Firewall ohne Notfallplan hilft nicht, ein Notfallplan ohne getestetes Backup auch nicht. Deshalb sehen wir uns Technik und Dokumente an und sagen Ihnen, wo beides zusammenpasst und wo nicht.

Arbeiten Sie auch außerhalb von Ostwestfalen?

Ja, deutschlandweit. Unser Büro ist in Gütersloh, Workshops machen wir vor Ort oder online. Die Prüfung der Unterlagen läuft ohnehin bei uns.

Wie sicher ist Ihre Firma wirklich?

15 Minuten, kostenlos. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, welche Prüfung zu Ihnen passt und was sie kostet. Kein Verkaufsgespräch.

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